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Abstract

The purpose of the present paper is to identify the main challenges facing Kenya’s public higher education system and to propose plausible and, concrete steps policy makers and educational leaders can take to address those challenges to ensure the country’s higher education system prepares the human capital, which is necessary for the construction of a knowledge economy. To that end, I use the conceptual frameworks of quality and education policy borrowing to argue that Kenya can and should draw useful policy lessons from the success stories of newly industrialized economies (Brazil, China, India, Korea, Singapore, and Taiwan) where higher education continues to play a fundamental catalytic role in the process of social and economic transformation. Even so, I am cognizant of the fact that there are important political, cultural, historical, economic, and even geographic differences between Kenya and these newly industrialized countries and that these differences impact education policy borrowing/transfer in varied ways. The documentary review method was used to collect data. The recommendations discussed in this paper provide important insight into how Kenya’s policy planners and higher education leaders might reform the public higher education system to ensure that it creates the skilled domestic workforce necessary drive economic transformation.

Der vorliegende Artikel zielt auf die Identifizierung der wichtigsten Herausforderungen für Kenias öffentliches Hochschulsystem und auf die Unterbreitung plausibler Vorschläge und konkrete Schritte, die politische und pädagogische Entscheidungsträger ergreifen können, um diese Herausforderungen zu begegnen und sicherzustellen, dass das Hochschulsystem des Landes das Humankapital vorbereitet, das für den Aufbau einer wissensbasierten Wirtschaft erforderlich ist. Zu diesem Zweck verwende ich die konzeptuellen Rahmen ‚Qualität‘ und Bildungstransfer‘ (education policy borrowing) um zu argumentieren, dass Kenia die Erfahrungen der Erfolgsgeschichten von Schwellenländern (Brasilien, China, Indien, Korea, Singapur und Taiwan) nutzen kann und sollte; in diesen Ländern spielt Hochschulbildung weiterhin eine grundlegende katalytische Rolle im sozialen und wirtschaftlichen Transformationsprozess. Dennoch ist mir die Tatsache bewusst, dass es wichtige politischen, kulturellen, historischen, wirtschaftlichen und auch geografische Unterschiede zwischen Kenia und diese neuen Industriestaaten und, dass diese Unterschiede sich auf vielfältigen Weisen auf Transfer auswirken. Die Dokumentarmethode wurde verwendet, um Daten zu sammeln. Die in der vorliegenden Arbeit diskutierten Empfehlungen liefern wichtige Einblicke darin, wie Kenias Politikplaner und Entscheidungsträger in der Hochschulbildung das öffentliche Hochschulsystem reformieren könnte, um den Aufbau der nötigen inländischer Arbeitskräfte als Antrieb der wirtschaftlichen Umgestaltung sicherzustellen.

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